Ein paar Tipps fürs Idealgewicht

Weder zu viel, noch zu wenig. Am besten ideal. Hi-hi, jetzt habe ich etwas ganz Kluges gesagt. *grins* Aber das ist garnicht so schwer. Es erfordert zwar, daß man auf das Eine oder das Andere achtet, aber das geht alles.

Es gibt so paar Kleinigkeiten, wie z.B. genügend Schlaf. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Beide Extreme wirken sich ungünstig auf das Körpergewicht aus. Dann wäre noch Sport. Das ist machmal eine kleine Falle. Denn viele denken, wenn ich Sport mache, dann kann ich auch mehr essen. VORSICHT! Das stimmt nicht wirklich. In der Regel verbrennt man beim Sport leider garnicht sooo viel Kalorien. Auch wenn man Sport treibt, ist es unerlässlich, sich vernünftig zu ernähren. Also, wenig Fett und Zucker, viel Vitamine und eher wenig, kleine Portionen essen.

Kommen wir jetzt mal zu dem Bauch. Ein großer Bauch sieht nicht nur wenig attraktiv aus, er ist auch sehr ungesund. Aus neueren Forschungen weiß man, daß das Bauchfett einen sehr ungünstigen Einfluss auf die Gesundheit hat. Darüber  haben wir ja in letzter Zeit auch schon öfters was gehört, … nicht wahr? Sind wir mal ganz ehrlich. Es fühlt sich auch nicht besonders gut an, wenn man abends auf der Couch sitzt und der Bauch drückt, oder? Oder wenn man die Schuhe anzieht und der Bauch ist im Weg. … Das kenne ich alles aus der Zeit meiner Schwangerschaft. Mann-oh-Mann! Darauf kann ich gerne verzichten. Neuerdings gibt es eine Formel um es selber zu prüfen, ob man mit seinem Bauchumfang noch im Normbereich liegt. Dafür misst man seinen Teilenumfang und teilt es mit der Körpergröße. Das Ergebnis sollte unter 0,5 liegen, dann ist alles paletti.

Na dann, wollen wir mal alle schön, fit und schlank bleiben und das Leben genießen 🙂

Eure Edit

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